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23.09.2018, Thassilo Hantusch, stellv. Vorsit­zender der NPD-Fraktion Wetzlar
  • Im Gespräch mit Thassilo Hantusch, dem stellvertretenden Vorsitzenden der NPD-Fraktion Wetzlar. Thassilo Hantusch ist mit der NPD 2016 zur Kommunalwahl in die Stadtverordnetenversammlung Wetzlar eingezogen. Er ist seit diesem Zeitpunkt stellvertretender Vorsitzender der NPD-Fraktion im Wetzlarer Rathaus und Mitglied im Mitglied im Sozial- Jugend- und Sportausschuss unter anderem ist er in der Betriebskommission der Wetzlarer Stadthalle. Thassilo Hantusch schildert detailliert die Vorgänge um die widerrechtlich verhinderte Wahlkampfveranstaltung der NPD am 24.03.2018 in der Stadthalle. Mit immer neuen und höheren Auflagen wurde versucht die Veranstaltung zu verunmöglichen. Jedoch bekam die NPD bis hoch zum Bundesverfassungsgericht stets aufs Neue Recht zugesprochen. Juristischer Schiffbruch seitens Oberbürgermeister Manfred Wagner, der glaubte die Anweisungen des Bundesverfassungsgerichtes ignorieren zu können. Die innere Sicherheit Wetzlars ist durch Überfremdungskriminalität in hohem Maße gefährdet. Deswegen beantragte die NPD-Fraktion bereits zur Haushaltsdebatte, die Anzahl der Ordnungshüter zu erhöhen, so daß diese nachts Streife laufen, gerade auch in dunklen Parkanlagen. Erst vor Kurzem beantragte die NPD die Einführung eines freiwilligen Polizeidienstes für Wetzlar Dieser soll die reguläre Polizei bei ihrer Arbeit unterstützen. Die etablierten Parteien in der Stadtverordnetenversammlung sind jedoch der Meinung, Wetzlar sei sicher. Das Gegenteil ist der Fall. Beispielsweise wurde die Polizei in der Bahnhofsstraße durch einen Mob aus Kulturfremden und Gutmenschen an der Festnahme eines kriminellen - bereits untergetauchten - Asylbewerbers gehindert. Der Staat verliert das Gewaltmonopol zusehends. Um so wichtiger ist der Leitspruch der NPD-Fraktion: Wetzlar braucht Sicherheit und Heimatliebe.

Thassilo Hantusch, stellv. Vorsit­zender der NPD-Fraktion Wetzlar

22.09.2018, Dr. Wolfgang Bohn, Vorsit­zender der NPD-Fraktion in der Stadt­verord­neten­versammlung Wetzlar
  • Im Gespräch mit Dr. Wolfgang Bohn, Vorsitzender der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar. Dr. Wolfgang Bohn sieht seine persönlichen Ziele und Überzeugungen in Übereinstimmung mit denen der NPD, weshalb er sich auch bereit erklärt hat, für die NPD zu kandidieren. Er wurde zum Vorsitzenden der Fraktion bestimmt und vertritt vehement die Interessen der Deutschen in Wetzlar. So fordert die NPD-Fraktion die Untersuchung des Trinkwassers auf Glyphosatrückstände, was die Stadt Wetzlar jedoch verweigert und somit eine Vergiftung der Bürger Wetzlars riskiert. Die NPD-Fraktion setzt sich gegen den weiteren Flächenfraß für Gewerbe- und Siedlungsgebiete ein. Statt dessen fordert die NPD die Aufstockung vorhandener Gebäude und bei Bedarf die Renovierung und Modernisierung vorhandener Altbestände. Die NPD-Fraktion Wetzlar setzt sich gegen die Windkraft, beispielsweise in Blasbach ein, da diese in Mittelhessen wirtschaftlich unrentabel ist und als steuerfinanziertes Abschreibungsprojekt einzig Investitionsruinen in Schwachwindgebieten erzeugt. Ebenso tritt die NPD für die Abschaffung der Straßenbaubeiträge ein, da die Bürger bereits durch Erschließungskosten finanziell beteiligt wurden und die Grundsteuer für genau solche Zwecke ausreichen muss. Statt dessen verwendet die Stadt Steuergelder einnahmenfremd für andere Zwecke, beispielsweise für die sogenannte Integration Kulturfremder und die Förderung von Parallelgesellschaften. So auch für eine islamische Waschanlage bei Begräbnissen. Was letztlich der weiteren Überfremdung unserer Stadt dient. Auch schleudert die Stadtverwaltung Wetzlars Steuergelder für die GEZ aus dem Fenster.

Dr. Wolfgang Bohn, Vorsit­zender der NPD-Fraktion in der Stadt­verord­neten­versammlung Wetzlar

17.09.2018, Im Gespräch mit Thomas Hantusch, Geschäftsführer der NPD-Fraktion Wetzlar
  • Im Gespräch mit Thomas Hantusch, Geschäftsführer der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar. Anfragen und Anträge ausformulieren, Organisation der politischen Arbeit und thematisch den Finger in die Wunde legen, das ist Aufgabe des Geschäftsführers der NPD-Fraktion. Mit dem Leitspruch "Wetzlar braucht Sicherheit und Heimatliebe" ist die NPD 2016 zur Kommunalwahl in die Stadtverordnetenversammlung Wetzlars eingezogen. Seit dem setzt sie sich vehement gegen die in Mittelhessen unrentable Windkraft ein, hat den Wetzlar-Mehrwegbecher beantragt um die Umwelt besser zu schützen und den Abfallberg zu verkleinern. Straßenbaubeiträge lehnt die NPD-Fraktion ab und setzt sich für deren Abschaffung ein. Die Mehrfachabzocke bei infrastrukturellen Baumaßnahmen muß endlich beendet werden, so der Tenor. Die Stadt Wetzlar ist derzeit mit 144 Millionen Euro verschuldet. Deshalb hat die NPD auch 43 !!! Anträge zur Doppelhaushaltsdebatte 2018/2019 eingereicht. Sparen ist keine Zierde, sondern dringend notwendig. Statt dessen wirft die derzeitige Koalition der Stadtregierung weiter das Geld zum Fenster hinaus. Gerade die sogenannte "Integration" kostet die Wetzlarer Bürger Millionen. Wetzlar hat 10% zu hohe Personalausgaben im Vergleich zu anderen Städten gleicher Einwohnerzahl. Thomas Hantusch spricht weiter zu den Ereignissen der Causa Wetzlar. Der Oberbürgermeister Manfred Wagner ließ am 24. März die Stadthalle widerrechtlich und auch gegen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes versperren. Der Buttersäure-Anschlag auf den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Thassilo Hantusch wird angesprochen, ebenso, wie die durch die NPD eingebrachte Resolution gegen Gewalt in der politischen Auseinandersetzung, die erwartungsgemäß in der Stadtverordnetenversammlung nicht angenommen wurde. Volksfremde Parteien haben anscheinend nichts gegen Gewalt gegen heimattreue Deutsche. Die NPD-Fraktion Wetzlar wird weiterhin für deutsche Interessen einstehen. Ohne Wenn und Aber.

Im Gespräch mit Thomas Hantusch, Geschäftsführer der NPD-Fraktion Wetzlar

08.05.2018, Thassilo Hantusch: Einleitung eines Antrages zur Abwahl von OB Wagner
  • Thassilo Hantusch, der stellvertretende Vorsitzende der NPD-Fraktion Wetzlar berichtet aus Stadtverordnetenversammlung. Die NPD hatte für den 03. 05. einen Abwahlantrag zur Entlassung des Oberbürgermeister Manfred Wagner wegen seines nicht verfassungstreuen Verhaltens und Verschwendung von Steuergeldern im Zusammenhang mit den Vorgängen um die Causa Wetzlar, also der rechtswidrigen Verhinderung einer Wahlkampfveranstaltung des NPD-Stadtverbandes Wetzlar am 24.03.2018 in der Wetzlarer Stadthalle. Ebenso beantragte die NPD die Einleitung eines Disziplinarverfahrens seitens der Stadt gegen den Oberbürgermeister Manfred Wagner. Zwar erkannten CDU und FDP das rechtswidrige Verhalten des Oberbürgermeisters, am Ende der Debatte stimmten Sie im Verbund mit den Regierungsparteien gegen den NPD-Antrag. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass OB Wagner sich gegen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, dass der NPD der Zugang zur Stadthalle zu gewähren ist, gewandt hat und dem Bundesverfassungsgerichtsbeschluss unter Zuhilfenahme von juristischen Spitzfindigkeiten nicht nachgekommen ist. Entweder hat man es in Wetzlar mit einem überforderten Bürokraten zu tun, der dem Amt des Oberbürgermeisters nicht gewachsen ist, oder mit bewusst rechtsbrüchig handelnden Oberbürgermeister. In beiden Fällen kommt man zum selben Schluss: Oberbürgermeister Wagner hat den Posten zu räumen!

Thassilo Hantusch: Einleitung eines Antrages zur Abwahl von OB Wagner

07.05.2018, Anschlag auf Wohnung Wetzlarer Stadt­verord­neten Thassilo Hantusch
  • Letzte Nacht wurde die Wohnung des Wetzlarer Stadtverordneten Thassilo Hantusch Opfer eines Anschlages. Ein Doppelglasfenster wurde eingeschlagen und ein noch nicht bekanntes Pulver (wahrscheinlich Buttersäure) ins Zimmer gesprüht. Glücklicherweise war der stellvertretende Vorsitzende der NPD-Fraktion Wetzlar zu diesem Zeitpunkt selbst nicht anwesend. Das BKA hat die Wohnung versiegelt und prüft, um Vergiftungen auszuschließen, um welche Säure es sich handelt. Ein Großteil der Kleidung, verschiedene Möbel und viele Erinnerungen der letzten Jahre sind mutwillig zerstört worden. Anbetracht der Wetzlarer Ereignisse der letzten Zeit ist offenkundig, daß es sich mit diesem kriminellen Anschlag um einen politischen Einschüchterungsversuch selbsterklärter Wächter der "Demokratie" handelt, die ansonsten keine Argumente mehr haben. Deswegen gilt nun um so mehr: Mit vereinter Kraft gegen Politkriminelle und Antidemokraten in Wetzlar und anderswo in Deutschland. Um anfallende Kosten für Ersatz und Reinigung abzufangen bitten wir Sie, einen Betrag, den wir an Thassilo Hantusch weiterleiten, auf folgendes Konto zu überweisen: Verwendungszweck :"Argumente statt Gewalt" Frankfurter Sparkasse (Fraspa 1822) BLZ:500 502 01 Kto.-Nr.: 360 260 IBAN: DE67 5005 0201 0000 3602 60

Anschlag auf Wohnung Wetzlarer Stadt­verord­neten Thassilo Hantusch

07.03.2018, Regine Land: Straßenbaubeiträge Münchhol­zhausen abschaffen
  • Regine Land spricht zum Haushaltsänderungsantrag der NPD, den Haushaltsansatz "Ausbau und Erneuerung von Straßen, Ortsdurchfahrt Münchholzhausen" um 1,5 Millionen zu erhöhen, um die durch die Stadtoberen zwangszahlungsverpflichteten Anlieger finanziell zu entlasten und vor kalter Enteignung zu schützen. Weiterhin setzt sich die NPD selbstverständlich für die gänzliche Streichung der Straßenbaubeiträge ein.

Regine Land: Straßenbaubeiträge Münchhol­zhausen abschaffen

27.02.2018, Regine Land: Bilanz zur Wetzlarer Doppel­haus­halts­debatte 2018 / 2019
  • Die Stadtverordnete und Mitglied der NPD-Fraktion Wetzlar, Regine Land zieht Bilanz zur Haushaltsdebatte zum Doppelhaushalt der Stadt Wetzlar für 2018 und 2019. Unter Zuhilfenahme verschiedenster Geschäftsordnungstricks wurde während den Sitzungstagen der Opposition das Wort abgeschnitten. Eine tiefgründigere Haushaltsdebatte wurde am ersten Sitzungstag durch Beschränkung der Redezeiten und Nichtbefassungsanträge bereits im Keim erstickt. Am zweiten und dritten Sitzungstag wurden zwar keine Nichtbefassungsanträge mehr gestellt, jedoch stimmten die Angehörigen der Einheitsparteien stets mehrheitlich gegen eingebrachte Änderungsanträge der NPD. Auch bei -unpolitischen- Anträgen, wie zum Beispiel der NPD-Antrag zur Glyphosatprüfung des Wetzlarer Trinkwassers, schämte man sich nicht gegen das Wohl und die Gesundheit der Wetzlarer Bürger abzustimmen. Die etablierten Parteien, vorneweg SPD und Grüne haben anscheinend keinerlei Hemmungen, ihre Agenda für Überfremdung und weitere Überschuldung Wetzlars durchzuziehen.

Regine Land: Bilanz zur Wetzlarer Doppel­haus­halts­debatte 2018 / 2019

21.02.2018, Thassilo Hantusch: Zwischen­bilanz zum ersten Tag der Doppel­haus­halts­debatte in Wetzlar
  • Der Stellvertretende Vorsitzende der NPD-Fraktion Wetzlar, Thassilo Hantusch, zieht die Zwischenbilanz zum ersten Tag der Doppelhaushaltsdebatte 2018/2019 in der Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung. 75% der Redezeit der Opposition wurden weggestrichen, Nichtbefassungsanträge, ständige Pöbeleien, usw. usw. Als Zuschauer musste man sich fragen, in welchem Zirkus man dort saß. Aber hören Sie Thassiolo Hantusch selbst.

Thassilo Hantusch: Zwischen­bilanz zum ersten Tag der Doppel­haus­halts­debatte in Wetzlar

19.01.2018, Peter Marx auf dem Neujahr­sempfang der NPD-Fraktionen Leun und Wetzlar am 07.01.2018
  • Peter Marx, Landesvorsitzender der NPD Saarland, brachte die Halle beim Neujahrsempfang der NPD-Fraktionen Leun und Wetzlar in Bewegung. Der begnadete Redner berichtet aus seinem Leben für Deutschland, von Erlebnissen in der JN, wobei man an der innerdeutschen Grenze Selbstschußautomaten unter Lebensgefahr abmontierte. Die Verantwortlichen der BRD leugneten bis zu diesem Ereignis die Existenz der an der Grenze montierten Selbstschußautomaten, die nun entfernt wurden. Ein Erfolg der JN in der Geschichte der BRD. 1989 kam die NPD in den Frankfurter Römer, wobei Peter Marx das Pressereferat und die Leitung der Frankfurter NPD-Fraktion übernahm. man bestritt härteste Auseinandersetzungen mit Daniel Cohn-Bendit und Michel Friedman, der in der damaligen CDU-Fraktion polterte. Die NPD-Fraktion um Peter Marx war es, die bei Ankunft der Weltmeister, der deutschen Fußballnationalmanschaft, den Sprechchor "Deutschland, Deutschland" im Römer anstimmte, was sich dann auch auf den ganzen Platz übertrug. Bereits damals wurde es durch antideutsche Funktionäre in die Wege geleitet, daß mittlerweile Anhänger und Vertreter nationaler Parteien auf Fußballveranstaltungen "unerwünscht" sind. Hier wird die Axt angelegt, und das nicht nur durch die aktuelle Überfremdungssituation, es geht um die Substanz unseres Volkes, die wir als Deutsche zu verteidgen haben. Wir müssen uns der historischen Dimension bewusst werden. Wenn man unseren Frauen und unserer Jugend einredet, man sei Angehörige eines Verbrechervolkes, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn viele immer wieder fragen, warum man denn noch als Deutscher Kinder in die Welt setzen solle. Wir müssen unserer Jugend, wir müssen unseren jungen Menschen deutlich machen, daß wir keine Angehörigen eines Verbrechervolkes sind. Wir haben überhaupt keinen Grund uns Asche auf das Haupt streuen zu lassen, wir können aufrecht durch die Geschichte gehen. Die aktuelle Situation sieht leider so aus, daß "Schutzsuchende" unser Land zu Millionen fluten und der Staat selbst nicht mehr in der Lage ist, unserem Volk Schutz zu gewähren. Wir sind eben nicht das Sozialamt der ganzen Welt. Wir sind dafür da, die Interessen des deutschen Volkes durchzusetzen. Wie in ganz Deutschland, so auch in Wetzlar, so auch in Leun und ganz besonders am Veranstaltungsort, hier in Leun-Stockhausen. Dies macht deutlich, daß sich nur durch den flächendeckenden Einzug der NPD in die Parlamente etwas zu Gunsten unseres Volkes ändern wird. Im Anschluß seiner Rede stand der ganze Saal und rief „Hoch die nationale Solidarität“.

Peter Marx auf dem Neujahr­sempfang der NPD-Fraktionen Leun und Wetzlar am 07.01.2018

17.01.2018, Ludwig Palm auf dem Neujahr­sempfang der NPD-Fraktionen Leun und Wetzlar am 07.01.2018
  • Im Beisein seiner Familie (Frau, beiden Töchtern und der zwei Enkelinnen) wurde der NPD-Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung Leun, Ludwig Palm für 40jährige Mitgliedschaft geehrt, davon ist er seit 28 Jahre ununterbrochen Leuner Stadtverordneter für die NPD. Ludwig Palm zeigte in seiner Rede auf, daß unsere politische Arbeit nicht nur aus Reden und Theorie "schieben" besteht, sondern vor allem durch das eigene Anpacken - nur so wirkt die NPD. Das Aufbauen einer eigenen "Burg" dient dem Einzug ins Parlament; so gelungen auch 1989 in Ehringshausen und Leun. Gegen hunderte Gegendemonstranten, unter Objekt- und Personenschutz zog man damals in die Stadtverordnetenversammlungen ein. Pikante "Störmanöver" als Werkzeug parlamentarischer Arbeit, so z.B. Anträge auf geheime Wahl oder bei Bedarf auch auf namentliche Abstimmung werden durch Ludwig Palm gerne verwendet um später einen Sinneswandel von Mandatsträgern anderer Parteien leicht nachweisen zu können und somit vor der Öffentlichkeit, der Parlamentsgäste und Zuschauer zu dokumentieren. Die NPD-Fraktion in Leun erzielte beispielsweise mit der Forderung, behindertengerechte Sanitäranlagen in den Dorfgemeinschaftshäusern einzubauen, einstimmige Abstimmungsergebnisse in der Stadtverordnetenversammlung Leuns. Die etablierten Parteien haben es seit März 1989 trotz allen Aufwands nicht geschafft, die NPD aus dem Leuner Parlament zu drängen. Trotz aller Höhen und Tiefen wird die NPD-Fraktion Leun in der festen Gewissheit, nicht nur als Einzelkämpfer, sondern als Gemeinschaft auf dem richtigen Weg zu unserem Deutschland zu sein, auch in Zukunft weiter für unsere Heimat arbeiten, denn NPD wirkt. Nach seiner Dankesrede erhielt er aus den Händen seiner Frau, der Leuner Stadtverordneten Ingeborg Palm einen Präsentkorb überreicht.

Ludwig Palm auf dem Neujahr­sempfang der NPD-Fraktionen Leun und Wetzlar am 07.01.2018

16.01.2018, RA Peter Richter auf dem Neujahr­sempfang der NPD-Fraktionen Leun und Wetzlar am 07.01.2018
  • Rechtsanwalt Peter Richter und Mitglied des Bundesvorstandes der NPD für das Amt Recht war hauptverantwortlich für die NPD im erfolgreich abgeschmetterten Verbotsverfahren tätig, ist regelmäßig für die NPD-Fraktion Wetzlar im Einsatz, um Unregelmäßigkeiten von Bürgermeister und Stadtverordnetenversammlung zu berichtigen. Er ging nochmal auf das gewonnene Verfahren ein, bei dem der Staat seine gesammelte Macht, seine gesamten Dienste in die Waagschale geworfen hat, um die NPD zu bekämpfen. Es ist uns gelungen, diesen schändlichen Angriff auf das anständige Deutschland bereits zum zweiten Mal abzuwehren und zu zeigen, daß wir als NPD immer noch da sind. Deutschland lässt sich nicht verbieten und dies ist ein ganz besonderes Pfund, welches wir haben und gilt uns als Aufruf, um mit Elan in die Zukunft zu gehen. Wir von der NPD gelten lieber als "Verfassungsfeinde", bevor wir als Volksfeinde gelten. Nicht das anständige Deutschland in der NPD muß sich dafür rechtfertigen, daß es sich für Volk und Heimat einsetzt, sondern rechtfertigen müssen sich die Volksfeinde und Gesetzesbrecher, die Deutschland abschaffen wollen. Das sind diejenigen, die vor den Kadi in Karlsruhe müssen. Peter Richter ging aus aktuellem Anlaß auf einige aktuelle Verfahren ein, die derzeit geführt werden und für Hessen und Wetzlar von Bedeutung sind: Am Amtsgericht Wetzlar spielte sich eine Posse ab, nachdem die Stadtverordnete der NPD-Fraktion, Regine Land, eine Anzeige, anläßlich einer Rede im Rahmen einer Sitzung der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar bekam. Sie sprach dort die übrigen Parteien mit "Vertreter der volksvernichtenden und volkszerstörenden Gutmenschenparteien" an. Einige Herrschaften und Damen vertragen scheinbar nicht die Wahrheit und haben in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlars eine gänzlich andersartige Auffassung von Meinungsfreiheit, die anscheinend immer nur so lange gilt, wie man selbst nicht angesprochen ist, nicht in seinem Treiben gestört wird. Durch das Amtsgericht wurde nun die Meinungsäußerung von Regine Land untersagt. Welche Rechtsnormen und Vorschriften der zuständige Richter hierbei angewandt hat, erschließt sich in keinster Weise. Dieses noch nicht rechtskräftige Urteil wird von uns mit allen Rechtsmittelinstanzen bis hin zum Bundesverfassungsgericht angefochten. Wir lassen uns nicht mundtot machen. Die NPD lässt sich von Volksverrätern nicht den Mund verbieten, die NPD nennt Volksverräter beim Namen und wird das auch in Zukunft rigoros tun. Der Stadtverband Wetzlar der NPD führt derzeit ein Verfahren auf Hallenüberlassung. Nach Gang zum Gericht wurde vom Verwaltungsgericht Gießen eine einstweilige Anordnung erteilt, daß dem Stadtverband der NPD Zugang zur Stadthalle gewährt wird. Es bestehen keinerlei Zweifel, daß vom Verwaltungsgerichtshof Kassel eine eingelegte Beschwerde seitens der Stadt zurückgewiesen werden wird. Auch in der Stadt Büdingen konnte ein juristischer Erfolg erzielt werden, bei dem der Bürgermeister Spamer beim Versuch der NPD-Fraktion die Gelder zu entziehen, mit dem Argument, die NPD sei doch verfassungsfeindlich, in seine Grenzen gewiesen wurde. Die Positionen der NPD sind eben nicht verfassungsfeindlich, ganz im Gegenteil: Wir fordern die Umsetzung des geltenden Asylrechts, wir fordern die Einhaltung der geltenden Vorschriften. Bereits seit über 2 Jahren wird jedoch in den obersten Regierungebenen fortgesetzter Rechtsbruch begangen und alle, die sich dem entgegenstellen werden für ihren Einsatz für Deutschland bekämpft.

RA Peter Richter auf dem Neujahr­sempfang der NPD-Fraktionen Leun und Wetzlar am 07.01.2018

12.01.2018, Dr. Wolfgang Bohn auf dem Neujahr­semp­gfang der NPD-Fraktionen Wetzlar und Leun
  • Dr. Wolfgang Bohn auf dem Neujahrsempgfang 2018 der NPD-Fraktionen Wetzlar und Leun. Hier nochmal als Videomitschnitt mit besserer Klanggüte als beim Livestream. Herr Dr. Wolfgang Bohn klärt auf, daß das Adenauer-System bereits damals die Ansiedlung von Fremden und nicht nur die Zuführung von Industriearbeitern zur Herabsetzung der Lohnkosten im Schilde führte. Dr. Wolfgang Bohn kämpfte bereits in den 80er Jahren gegen den Bau von Atomkraftwerken. In zahlreichen Gerichtsverfahren konnte nachgewiesen werden, daß in der Umgebung von Atomkraftwerken die Leukämierate wesentlich höher ist. Auf Grund politischer Instruktion urteilten die Gerichte allerdings stets gegen die Volksgesundheit. Herr Dr. Wolfgang Bohn führte zahlreiche Vorträge und Schulungen für die Jungen Nationaldemokraten durch und trat in Folge auch zur Kreistagswahl an und ist nun bereits seit 7 Jahren im Kreistag für die NPD tätig. Die allgemeine Berichterstattung aus dem Kreistag lässt allerdings Beiträge der NPD nur gezwungenermaßen durch, nachdem politische Skandale in die Öffentlichkeit gebracht wurden, ansonsten schweigt der Blätterwald. Seit den Kommunalwahlen im März 2016 ist Dr.Wolfgang Bohn Vorsitzender der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar. Die NPD konnte mit einem Wahlergebnis von 7,8% mit 5 Mandatsträgern und einem Vertreter im Magistrat in das Wetzlarer Rathaus einziehen. Die NPD ist das wachsame Auge im Parlament. So z.B. deckte die NPD-Fraktion den Baulandskandal der Stadt Wetzlar auf, bei dem 1286 qm zu 3.- Euro je qm für reines Baugelände! anstatt den üblichen 95.- Euro verlangt wurden. Das sind dann 118.312 Euro geschenkt. Durch unseren Protest im Bauausschuß wurde dann dieser Teilflächenverkauf zum Begradigen des Baugrundstückes, den man als Quasischenkung bezeichnen muß, vorerst zurückgezogen. Die NPD setzt sich in der Stadtveverordnetersammlung Wetzlar weiterhin gegen den Bau von Windkraftanlagen ein, da diese energetisch in unserer Region vollkommen ineffizient sind und einzig als Abschreibungsobjekte dienen. Die Flächenversiegelung Wetzlars bekämpfen wir nicht mit dem Bau immer weiterer überflüssiger Gewerbegebiete sondern durch die effiziente Nutzung und Umstrukturierung vorhandener bebauter Flächen. Bauland für Millionen Fremde ist Frevel an der Schöpfung. Wir von der NPD sprechen im Parlament Klartext und vertreten als einzige Partei die Interessen der Deutschen in Wetzlar. Wir alleine stehen konsequent für Volks- und Kulturerhaltung. Wir von der NPD treten nicht nur für Gewaltenteilung sondern für eine echte Gewaltentrennung ein, so daß die einzelnen staatlichen Institutionen sich auch ernsthaft untereinander kontrollieren können. Wir sind nicht Rechts oder Links oder irgendeine verlogene Mitte, wir sind zuallererst Deutsche, die für den Fortbestand unseres Volkes kämpfen. Nur wer einig ist, kann sich auch das Recht und somit die Freiheit erkämpfen. Helft alle mit, damit das deutsche Volk erhalten bleibt und nicht untergeht.

Dr. Wolfgang Bohn auf dem Neujahr­semp­gfang der NPD-Fraktionen Wetzlar und Leun

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