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06.05.2017, Das Gericht­sunwesen in der BRD - Dr. Wolfgang Bohn über Rechts­manipulation in der Bundes­republik
  • Dr. Wolfgang Bohn wendet sich aus dem Studio der hessischen NPD wieder an alle politisch Interessierten. Selbst Richter haben heutzutage an bundesrepublikanischen Gerichten so viel Rechtsmanipulation erlebt, daß sie -nur noch Ekel- vor Ihresgleichen haben. so schrieb es ein ehemaliger Richter am Landgericht Stuttgart in einem Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung. Stellen Sie sich einmal vor, wie es Ihnen vor Verhandlungsbeginn gehen muß, wenn Sie in die Fänge einer solchen Justiz geraten. In der jetzigen Gesetzesfassung gibt es seit ca. 1950 keine Staatsrichter. Richter sind also folgerichtig keine Staatsrichter mehr, folgerichtig sind sie also Privatrichter. Laut Artikel 101 im Grundgesetz sind jedoch Ausnahmegerichte unzulässig. Ist aber ein Privatgericht nicht auch ein Ausnahmegericht? Dr. Wolfgang Bohn klärt über die Unterschiede des grundgesetzlichen Papieranspruchs und der tatsächlichen Situation auf.

Das Gericht­sunwesen in der BRD - Dr. Wolfgang Bohn über Rechts­manipulation in der Bundes­republik

03.05.2017, Dr. Wolfgang Bohn: Grundgesetz oder Verfassung - fehlende Rechtsgrundlage in der BRD
  • Dr. Wolfgang Bohn, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar, zerlegt die "Argumente" des Machtsystems, daß die NPD verfassungsfeindlich sei. Der Unterschied zwischen einem Grundgesetz, welches nun schon etliche Male durch die Machthaber geändert wurde und einer Verfassung eines souveränen Nationalstaates, welche in freier Wahl durch das Volk bestätigt wurde, ist der, daß ein Grundgesetz eine vorrübergehende Verwaltungsordnung eines militärisch (immer noch!) besetzten Staates ist. Gegen eine Verfassung hat die NPD also schon mal gar nichts. Die Richter des "Bundesverfassungsgerichtes" urteilten am 17. Januar 2017 jedoch "im Namen des Volkes", daß die NPD "verfassungsfeindlich" sei, weil sie sich entgegen dem Willen der Machthaber für das eigene Volk einsetzt. Der Einsatz für das eigene Volk sei gegen die Menschenwürde. Von welcher Würde man bei einem "deutschen" Gericht sprechen kann, daß de jure das deutsche Volk abschaffen will, ist allerdings fraglich.

Dr. Wolfgang Bohn: Grundgesetz oder Verfassung - fehlende Rechtsgrundlage in der BRD

03.05.2017, Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 2 von 2
  • Dr. Wolfgang Bohn, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion in Wetzlar zur Unrechtskette der GEZ – Wie arbeiten die Verwaltungen und brechen durch "Amtshilfe" die Gesetze? Das Tätigkeitsfeld der GEZ/Beitragsservice ist ein nicht rechtsfähiges Inkassounternehmen, das keine behördliche Genehmigung hat. Teil 2 von 2.

Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 2 von 2

29.04.2017, Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 1 von 2
  • Dr. Wolfgang Bohn, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion in Wetzlar zur Unrechtskette der GEZ – Abzockerei in Form einer getarnten Steuer. Die GEZ hat nun den neuen Namen Beitragsservice, aber auch dieser handelt weiterhin gegen Rechtsnormen unseres Gemeinwesens. Teil 1 von 2.

Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 1 von 2

28.02.2017, Dr. Bohn mit einem Kurzbericht zur Haushaltssbe­ratung 2017
  • Der NPD-Fraktionsvorsitzende der Stadtverordnetenversammlung in Wetzlar, Dr. Bohn mit einem Kurzbericht zur Haushaltssberatung 2017. Forderungen der NPD: Streichung von unnötigen "Fördergeldern" zur Extraförderung von Fremden: 450.000€ Streichung von Fördergeldern für Antifa und seelenverwandte Gruppen: 83.000€ Streichung einer Stelle für eine Klimamanagerin, die zur CO2-Einsparung beitragen soll: 50.000€. Und vieles mehr, demnächst auch auf unserer Netzseite nachzulesen. Alleine in einem Jahr wurde die Verschuldung der Stadt Wetzlar um weitere 11 Millionen erhöht; Dank der "weisen" Verwaltungsarbeit der üblichen Verdächtigen, den etablierten Machthabern im Konzern "Stadt Wetzlar".

Dr. Bohn mit einem Kurzbericht zur Haushaltssbe­ratung 2017

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