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Videos 2017

17.12.2017, Kanal- und Straßensanierung - abgehobene Technok­ratenpläne in Münchhol­zhausen.
  • Kanal- und Straßensanierung - abgehobene Technokratenpläne in Münchholzhausen. Die über die Köpfe hinweg beschlossene Straßen- und Kanalsanierung in Münchholzhausen bringt so manches Gemüt, vor allem jenes der betroffenen Anlieger in Wallung. Dr. Wolfgang Bohn und Regine Land von der NPD-Fraktion Wetzlar informieren umfassend über die Geschehnisse in Verwaltung und Stadtverordnetenversammlung. Die NPD-Fraktion Wetzlar hat im Vergleich zu abgehobenen Technokraten in der Stadtverwaltung eine völlig andere Auffassung von Bürgerbeteiligung und gelebter Demokratie: Vor Beschlussfassung hätte eine ernsthafte Bürgerbefragung stattfinden müssen und nicht erst im Nachhinein, wo sämtliche Pläne bereits juristisch in trockene Tücher gepackt und die Bürger dann mit vollendeten Tatsachen konfrontiert werden. Das geht dann so weit, daß betroffene Anwohner teilweise mit bis weit über 60.000 Euro Anliegerbeteiligung an der Kanal- und Straßensanierung zwangsbeglückt werden. Die NPD fordert die gänzliche Streichung der Anliegerbeiträge, so wie es in anderen Bundesländern völlig normal ist.

Kanal- und Straßensanierung - abgehobene Technok­ratenpläne in Münchhol­zhausen.

05.12.2017, Dr. Wolfgang Bohn und Regine Land zur abgesagten Demokratiekon­ferenz in Wetzlar
  • Pleite-Konferenz am 25.11. in Wetzlar? Via Epost kam noch die Info, daß aus mangelnder Resonanz abgesagt wurde. Zum Thema "Demokratie" haben wir von der NPD-Fraktion Wetzlar am selben Tag in den Abendstunden einen Beitrag mit der Stadtverordneten Regine Land und dem NPD-Fraktionsvorsitzenden in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar, Dr. Wolfgang Bohn gedreht: Was ist eigentlich Demokratie, was sagt das Grundgesetz, wie sieht echte Beteiligung des Souveräns, also des Wählers, aus und ist das in der BRD auch so anzutreffen oder ist es nicht viel eher so, daß um ein goldenes Kalb getanzt wird um das Bestreben der Herrschenden hin zum Multikulti-Vielvölkerstaat auf deutschem Boden verdaubar zu verpacken und zu tarnen? Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus. (Ignazio Silone) Noch 1987 hat das Bundesverfassungsgericht die Pflicht zur Erhaltung des deutschen Volkes als Verfassungsauftrag hervorgehoben und hat wortwörtlich verfügt: "Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art. 116 (1), 16 (1) GG und damit an an der bisherigen Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck dieses Verständnisses und dieser Grundentscheidung. Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten." (Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988)

Dr. Wolfgang Bohn und Regine Land zur abgesagten Demokratiekon­ferenz in Wetzlar

29.10.2017, Regine Land: Frauen in der Politik
  • Im Gespräch mit der Stadtverordneten der NPD-Fraktion Wetzlar, Regine Land zeigt sich mal wieder aufs neue, wie gehaltlose Gleichheitsphrasen der Einheitsblockparteien von Linke bis CDU letztlich nur als WählerInnenfang deutbar sind, der jedoch in keinster Weise auf die Anforderungen unserer deutschen Frauen und Mütter eingeht. So auch in einer Ausstellung im Wetzlarer Rathaus, bei der heimattreue Frauen unter Zuhilfenahme von allerlei Vertrags- und Paragraphenschieberei ausgeschlossen wurden. Die politisch neutrale Darstellung von Frauen in der Politik ist halt immer nur dann erwünscht, solange diese sich innerhalb des vorgegebenen ideologisch antideutschen Fahrwassers bewegen. Echte Emanzipation kann nur dann stattfinden, wenn die natürliche, arteigene Weiblichkeit innerhalb der Volksgemeinschaft gelebt wird.

Regine Land: Frauen in der Politik

21.05.2017, Regine Land: Einblicke in den Wetzlarer Haushalt 2017
  • Regine Land, Abgeordnete der NPD-Fraktion Wetzlar in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar. Die NPD stellte 19 Haushaltsanträge für 2017, wobei die volksfremden Parteien versucht waren, sich gar nicht erst mit diesen zu befassen. Auch die Wetzlarer Neue Zeitung zeigte ihr "Demokratieverständnis" mal wieder mehr als deutlich bei der (Nicht-)Berichterstattung. Nur die NPD-Fraktion setzt sich in Wetzlar konsequent für deutsche Interessen ein, aber hören und sehen sie selbst.

Regine Land: Einblicke in den Wetzlarer Haushalt 2017

06.05.2017, Das Gericht­sunwesen in der BRD - Dr. Wolfgang Bohn über Rechts­manipulation in der Bundes­republik
  • Dr. Wolfgang Bohn wendet sich aus dem Studio der hessischen NPD wieder an alle politisch Interessierten. Selbst Richter haben heutzutage an bundesrepublikanischen Gerichten so viel Rechtsmanipulation erlebt, daß sie -nur noch Ekel- vor Ihresgleichen haben. so schrieb es ein ehemaliger Richter am Landgericht Stuttgart in einem Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung. Stellen Sie sich einmal vor, wie es Ihnen vor Verhandlungsbeginn gehen muß, wenn Sie in die Fänge einer solchen Justiz geraten. In der jetzigen Gesetzesfassung gibt es seit ca. 1950 keine Staatsrichter. Richter sind also folgerichtig keine Staatsrichter mehr, folgerichtig sind sie also Privatrichter. Laut Artikel 101 im Grundgesetz sind jedoch Ausnahmegerichte unzulässig. Ist aber ein Privatgericht nicht auch ein Ausnahmegericht? Dr. Wolfgang Bohn klärt über die Unterschiede des grundgesetzlichen Papieranspruchs und der tatsächlichen Situation auf.

Das Gericht­sunwesen in der BRD - Dr. Wolfgang Bohn über Rechts­manipulation in der Bundes­republik

03.05.2017, Dr. Wolfgang Bohn: Grundgesetz oder Verfassung - fehlende Rechtsgrundlage in der BRD
  • Dr. Wolfgang Bohn, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar, zerlegt die "Argumente" des Machtsystems, daß die NPD verfassungsfeindlich sei. Der Unterschied zwischen einem Grundgesetz, welches nun schon etliche Male durch die Machthaber geändert wurde und einer Verfassung eines souveränen Nationalstaates, welche in freier Wahl durch das Volk bestätigt wurde, ist der, daß ein Grundgesetz eine vorrübergehende Verwaltungsordnung eines militärisch (immer noch!) besetzten Staates ist. Gegen eine Verfassung hat die NPD also schon mal gar nichts. Die Richter des "Bundesverfassungsgerichtes" urteilten am 17. Januar 2017 jedoch "im Namen des Volkes", daß die NPD "verfassungsfeindlich" sei, weil sie sich entgegen dem Willen der Machthaber für das eigene Volk einsetzt. Der Einsatz für das eigene Volk sei gegen die Menschenwürde. Von welcher Würde man bei einem "deutschen" Gericht sprechen kann, daß de jure das deutsche Volk abschaffen will, ist allerdings fraglich.

Dr. Wolfgang Bohn: Grundgesetz oder Verfassung - fehlende Rechtsgrundlage in der BRD

03.05.2017, Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 2 von 2
  • Dr. Wolfgang Bohn, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion in Wetzlar zur Unrechtskette der GEZ – Wie arbeiten die Verwaltungen und brechen durch "Amtshilfe" die Gesetze? Das Tätigkeitsfeld der GEZ/Beitragsservice ist ein nicht rechtsfähiges Inkassounternehmen, das keine behördliche Genehmigung hat. Teil 2 von 2.

Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 2 von 2

29.04.2017, Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 1 von 2
  • Dr. Wolfgang Bohn, Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion in Wetzlar zur Unrechtskette der GEZ – Abzockerei in Form einer getarnten Steuer. Die GEZ hat nun den neuen Namen Beitragsservice, aber auch dieser handelt weiterhin gegen Rechtsnormen unseres Gemeinwesens. Teil 1 von 2.

Dr. Wolfgang Bohn: Die Unrechts­kette der GEZ-Abzocke, Teil 1 von 2

28.02.2017, Dr. Bohn mit einem Kurzbericht zur Haushaltssbe­ratung 2017
  • Der NPD-Fraktionsvorsitzende der Stadtverordnetenversammlung in Wetzlar, Dr. Bohn mit einem Kurzbericht zur Haushaltssberatung 2017. Forderungen der NPD: Streichung von unnötigen "Fördergeldern" zur Extraförderung von Fremden: 450.000€ Streichung von Fördergeldern für Antifa und seelenverwandte Gruppen: 83.000€ Streichung einer Stelle für eine Klimamanagerin, die zur CO2-Einsparung beitragen soll: 50.000€. Und vieles mehr, demnächst auch auf unserer Netzseite nachzulesen. Alleine in einem Jahr wurde die Verschuldung der Stadt Wetzlar um weitere 11 Millionen erhöht; Dank der "weisen" Verwaltungsarbeit der üblichen Verdächtigen, den etablierten Machthabern im Konzern "Stadt Wetzlar".

Dr. Bohn mit einem Kurzbericht zur Haushaltssbe­ratung 2017

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