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Videos im Dezember 2018

31.12.2018, Abschaffung der Straßenbeiträge in Wetzlar - Dr. Wolfgang Bohn
  • Der Vorsitzende der NPD-Fraktion Wetzlar, Dr. Wolfgang Bohn erläutert das Abstimmungsverhalten der NPD in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlars zur Abschaffung der Straßenbeiträge. Selbstverständlich spricht sich die NPD für die Abschaffung der Straßenbeiträge aus, jedoch darf diese keinesfalls durch eine weitere Anhebung der Grundsteuer B um 190 Prozentpunkte umgesetzt werden. Die Kosten für den Straßenbau und die Erhaltung vorhandener Straßen sind durch Einsparung der Gelder zur "Integration" kulturfremder Ausländer zu bewerkstelligen. Somit wäre eine echte Entlastung der Wetzlarer Bürger gewährleistet und nicht nur ein fortgeführter Missbrauch der Grundsteuer für einnahmenfremde Zwecke.

Abschaffung der Straßenbeiträge in Wetzlar - Dr. Wolfgang Bohn

13.12.2018, Ingo Helge: Meinungs­freiheit muß wieder eingeführt werden.
  • Im Gespräch mit Ingo Helge, dem Mediengestalter der NPD-Fraktion Wetzlar. Ingo Helge ist für die NPD-Fraktion, die 2016 zur Kommunalwahl in die Stadtverordnetenversammlung Wetzlar eingezogen ist, aktiv. Zu seinem Aufgabenbereich gehören das Erstellen von Zeitschriften, wie der KLARTEXT, das Gestalten von Flugblättern, Pflege des Netzauftrittes und Betreuung der sozialen Netzwerke. Außerdem erstellt er Gesprächsmitschnitte und fotografiert auf Veranstaltungen. Ingo Helge geht auf die Unterdrückung der Meinungsfreiheit, auch in Wetzlar ein. Der "Kampf gegen Rechts" treibt auch in Wetzlar übelste Blüten. So wurde zu den Vorfällen um die "Causa Wetzlar" nur die Ansichten des Oberbürgermeisters Manfred Wagner in der Wetzlarer Neuen Zeitung veröffentlicht. Bei Vorfällen von Ausländerkriminalität wird von der Presse mit gebundener Zunge berichtet. Diejenigen, die die unhaltbaren Zustände von Überfremdung und Behördenwillkür in die Öffentlichkeit tragen, werden als Vogelfreie gebrandmarkt, während der nicht verfassungstreue Oberbürgermeister im Rathaus sein Amt missbraucht um gegen die politisch missliebige Opposition vorzugehen und reguäre Wahlkampfveranstaltungen mit allerlei Winkelzügen verhindert. Um so wichtiger ist die Wiederherstellung der Meinungsfreiheit, um einen transparenten Austausch an Meinungen zu ermöglichen. Mit dem bundesweiten Projekt "Demokratie leben" wird auch in Wetzlar Steuergeld verschwendet um Antifa, Linke, fremdkulturelle Zusammenkünfte und antideutschen Gutmenschenaktionismus finanziell zu unterstützen. Das deutsche Volk nimmt jedoch in Wetzlar keien Anteil an solchen verblendeten Aktionen. Es treffen sich immer wieder nur die selben Berufsantifaschisten um erneuterweise Finanzströme abzugreifen und für die Presse grosse Worte von "Demokratie" und Einsatz gegen "Hass" zu tönen. Ein leistungsloser Parallelindustriezweig im Kampf gegen das eigene Volk. Echte Demokratie lebt aber von Beteiligung. Beteiligung aller Deutschen in Wetzlar an politischen Entscheidungen. So zum Beispiel auch mit den Straßenbaubeiträgen, die dem Bürger ungefragt aufgebrummt werden. Wichtige Entscheidungen sollten mit einer Volksabstimmung oder einer Volksbefragung beschlossen und nicht einigen Wenigen überlassen werden. Mit konspirativen Entscheidungen im Kaminzimmer muss Schluss sein.

Ingo Helge: Meinungs­freiheit muß wieder eingeführt werden.

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