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Videos im September 2018

23.09.2018, Thassilo Hantusch, stellv. Vorsit­zender der NPD-Fraktion Wetzlar
  • Im Gespräch mit Thassilo Hantusch, dem stellvertretenden Vorsitzenden der NPD-Fraktion Wetzlar. Thassilo Hantusch ist mit der NPD 2016 zur Kommunalwahl in die Stadtverordnetenversammlung Wetzlar eingezogen. Er ist seit diesem Zeitpunkt stellvertretender Vorsitzender der NPD-Fraktion im Wetzlarer Rathaus und Mitglied im Mitglied im Sozial- Jugend- und Sportausschuss unter anderem ist er in der Betriebskommission der Wetzlarer Stadthalle. Thassilo Hantusch schildert detailliert die Vorgänge um die widerrechtlich verhinderte Wahlkampfveranstaltung der NPD am 24.03.2018 in der Stadthalle. Mit immer neuen und höheren Auflagen wurde versucht die Veranstaltung zu verunmöglichen. Jedoch bekam die NPD bis hoch zum Bundesverfassungsgericht stets aufs Neue Recht zugesprochen. Juristischer Schiffbruch seitens Oberbürgermeister Manfred Wagner, der glaubte die Anweisungen des Bundesverfassungsgerichtes ignorieren zu können. Die innere Sicherheit Wetzlars ist durch Überfremdungskriminalität in hohem Maße gefährdet. Deswegen beantragte die NPD-Fraktion bereits zur Haushaltsdebatte, die Anzahl der Ordnungshüter zu erhöhen, so daß diese nachts Streife laufen, gerade auch in dunklen Parkanlagen. Erst vor Kurzem beantragte die NPD die Einführung eines freiwilligen Polizeidienstes für Wetzlar Dieser soll die reguläre Polizei bei ihrer Arbeit unterstützen. Die etablierten Parteien in der Stadtverordnetenversammlung sind jedoch der Meinung, Wetzlar sei sicher. Das Gegenteil ist der Fall. Beispielsweise wurde die Polizei in der Bahnhofsstraße durch einen Mob aus Kulturfremden und Gutmenschen an der Festnahme eines kriminellen - bereits untergetauchten - Asylbewerbers gehindert. Der Staat verliert das Gewaltmonopol zusehends. Um so wichtiger ist der Leitspruch der NPD-Fraktion: Wetzlar braucht Sicherheit und Heimatliebe.

Thassilo Hantusch, stellv. Vorsit­zender der NPD-Fraktion Wetzlar

22.09.2018, Dr. Wolfgang Bohn, Vorsit­zender der NPD-Fraktion in der Stadt­verord­neten­versammlung Wetzlar
  • Im Gespräch mit Dr. Wolfgang Bohn, Vorsitzender der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar. Dr. Wolfgang Bohn sieht seine persönlichen Ziele und Überzeugungen in Übereinstimmung mit denen der NPD, weshalb er sich auch bereit erklärt hat, für die NPD zu kandidieren. Er wurde zum Vorsitzenden der Fraktion bestimmt und vertritt vehement die Interessen der Deutschen in Wetzlar. So fordert die NPD-Fraktion die Untersuchung des Trinkwassers auf Glyphosatrückstände, was die Stadt Wetzlar jedoch verweigert und somit eine Vergiftung der Bürger Wetzlars riskiert. Die NPD-Fraktion setzt sich gegen den weiteren Flächenfraß für Gewerbe- und Siedlungsgebiete ein. Statt dessen fordert die NPD die Aufstockung vorhandener Gebäude und bei Bedarf die Renovierung und Modernisierung vorhandener Altbestände. Die NPD-Fraktion Wetzlar setzt sich gegen die Windkraft, beispielsweise in Blasbach ein, da diese in Mittelhessen wirtschaftlich unrentabel ist und als steuerfinanziertes Abschreibungsprojekt einzig Investitionsruinen in Schwachwindgebieten erzeugt. Ebenso tritt die NPD für die Abschaffung der Straßenbaubeiträge ein, da die Bürger bereits durch Erschließungskosten finanziell beteiligt wurden und die Grundsteuer für genau solche Zwecke ausreichen muss. Statt dessen verwendet die Stadt Steuergelder einnahmenfremd für andere Zwecke, beispielsweise für die sogenannte Integration Kulturfremder und die Förderung von Parallelgesellschaften. So auch für eine islamische Waschanlage bei Begräbnissen. Was letztlich der weiteren Überfremdung unserer Stadt dient. Auch schleudert die Stadtverwaltung Wetzlars Steuergelder für die GEZ aus dem Fenster.

Dr. Wolfgang Bohn, Vorsit­zender der NPD-Fraktion in der Stadt­verord­neten­versammlung Wetzlar

17.09.2018, Im Gespräch mit Thomas Hantusch, Geschäftsführer der NPD-Fraktion Wetzlar
  • Im Gespräch mit Thomas Hantusch, Geschäftsführer der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar. Anfragen und Anträge ausformulieren, Organisation der politischen Arbeit und thematisch den Finger in die Wunde legen, das ist Aufgabe des Geschäftsführers der NPD-Fraktion. Mit dem Leitspruch "Wetzlar braucht Sicherheit und Heimatliebe" ist die NPD 2016 zur Kommunalwahl in die Stadtverordnetenversammlung Wetzlars eingezogen. Seit dem setzt sie sich vehement gegen die in Mittelhessen unrentable Windkraft ein, hat den Wetzlar-Mehrwegbecher beantragt um die Umwelt besser zu schützen und den Abfallberg zu verkleinern. Straßenbaubeiträge lehnt die NPD-Fraktion ab und setzt sich für deren Abschaffung ein. Die Mehrfachabzocke bei infrastrukturellen Baumaßnahmen muß endlich beendet werden, so der Tenor. Die Stadt Wetzlar ist derzeit mit 144 Millionen Euro verschuldet. Deshalb hat die NPD auch 43 !!! Anträge zur Doppelhaushaltsdebatte 2018/2019 eingereicht. Sparen ist keine Zierde, sondern dringend notwendig. Statt dessen wirft die derzeitige Koalition der Stadtregierung weiter das Geld zum Fenster hinaus. Gerade die sogenannte "Integration" kostet die Wetzlarer Bürger Millionen. Wetzlar hat 10% zu hohe Personalausgaben im Vergleich zu anderen Städten gleicher Einwohnerzahl. Thomas Hantusch spricht weiter zu den Ereignissen der Causa Wetzlar. Der Oberbürgermeister Manfred Wagner ließ am 24. März die Stadthalle widerrechtlich und auch gegen die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes versperren. Der Buttersäure-Anschlag auf den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Thassilo Hantusch wird angesprochen, ebenso, wie die durch die NPD eingebrachte Resolution gegen Gewalt in der politischen Auseinandersetzung, die erwartungsgemäß in der Stadtverordnetenversammlung nicht angenommen wurde. Volksfremde Parteien haben anscheinend nichts gegen Gewalt gegen heimattreue Deutsche. Die NPD-Fraktion Wetzlar wird weiterhin für deutsche Interessen einstehen. Ohne Wenn und Aber.

Im Gespräch mit Thomas Hantusch, Geschäftsführer der NPD-Fraktion Wetzlar

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