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12.02.2020

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Antrag 112: Der Haushaltsansatz „Zuschüsse für Musik- und Gesangsvereine, die Singakademie, Kulturgemeinschaft und Mietzuschüsse für Musikveranstaltungen werden um 10% erhöht.

2015 wurden die Musik- und Gesangsvereine, die Singakademie, die Kulturgemeinschaft und Mietzuschüsse für Musikveranstaltungen noch mit € 54.668 gefördert. Die Förderung unserer Kultur sollte uns wichtig sein. Die Kosten steigen in allen Bereichen, deshalb sollten wir das Ergebnis von 2015 plus Einrechnung einer Kostensteigerung ansetzen.

Der stellv. NPD Fraktionsvorsitzende Thassilo Hantusch begründet den Antrag:

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher Volck, werte Stadtverordnete, sehr geehrte Zuhörer aus Wetzlar.
Kultur ist die Summe geistigen Schaffens eines Volkes. Dazu gehören Sprache, verdichtete Sprache, also die Dichtkunst, Gesang, Musik, Das spielen von Instrumenten auf eine ganz bestimmte, heimische und arteigene Weise, die Komposition von Liedern, oder gar Opern. Musik ist Kulturmuster in Raum und Zeit. Aber auch das räumliche Bewahren, Abtasten und Erfassen der Umwelt in ganz eigener, arteigener Sichtweise, das sich dann beim Bildhauer, aber auch beim Architekten zeigt, ist Bestandteil unserer Kultur. Nicht zu verwechseln mit „modernen“, ab-strak-ten Ausprägungen, die einem in den Massenmedien dann als „mutiger, großer architektonischer Wurf“ angepriesen werden. Das Erfassen und Ausgestalten von Farben und Formen und deren Festhaltung als Gemälde oder – und das ganz besonders in Wetzlar – als Lichtzeichnung ist Teil unserer Kultur.

Die ganz bestimmte Art und Weise der Umsetzung technischer Lösungen und die Weise, wie Arbeiten angegangen werden; dies ist Teil unserer deutschen Kultur, hier dann unserer Arbeitskultur. Teil eben jener, unserer deutschen Kultur, die für weltweiten guten Ruf und Anerkennung sorgt, nur nicht bei den Lakaien der Überfremdung Deutschlands. Aber genau diese, unsere Kultur, die Weise der lebendigen Ausgestaltung durch unsere Menschenart ist gefährdet.

Während im Haushaltsplan Wetzlars die Förderung von eingewanderten Parallelgesellschaften und ausländischer Vereine vorgesehen ist, Gelder zur Erteilung von Sprachkursen und Betüddelungsmaßnamen für nicht integrationsfähige Fremdkulturelle verschwendet werden, wurden die städtischen Finanzmittel für unsere eigenen, kulturerhaltenden Vereine gekürzt.

Noch 2015 wurden die Musik- und Gesangsvereine, die Singakademie, die Kulturgemeinschaft und Mietzuschüsse für Musikveranstaltungen mit 56.430 € bezuschusst. Zeitgleich zu den, durch die volksfremde Bundesregierung eingeleiteten fortgeschrittenen Überfremdungsmaßnahmen wurden im vorauseilenden Gehorsam durch die linksdrehende Stadtregierung Wetzlars die Mittel zur Förderung unserer einheimischen, deutschen Kultur zurückgefahren. Die NPD-Fraktion Wetzlar lehnt solch ein verantwortungsloses, den Zusammenhalt der Gemeinschaft unseres Volkes erodierendes Handeln selbstverständlich ab.

Die weitere Förderung von Parallelgesellschaften bei gleichzeitigem Abbau deutscher Kultur durch die Regierungskoalition ist Wetzlarer Bürgern nicht zumutbar, also umgehend zu unterbinden. Wir sehen ja wo es hinführt, wenn die deutsche Kultur weiter so vernachlässigt wird. Es führt dann zu solchen Aussagen der sogenannten SPD-„Integrationsbeauftragten“ Aydan ÖzoÄð±µ¹uz, deren „Amtszeit“ in einer alles andere als deutsche Interessen vertretenden Bundesregierung glücklicherweise im März 2018 endete: Zitat: "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar." Zitat Ende. Wenn schon der in Deutschland wohnenden Tochter türkischer Eltern unsere deutsche Kultur bisher verborgen geblieben ist, man aber durchaus an unsere Errungenschaften partizipieren und davon persönlich profitieren will, ist es um so dringlicher, dass die deutsche Kultur, dass unsere kulturschaffenden Vereine Wetzlars wieder gefördert werden. Wer ständig nur eingewanderte Parallelgesellschaften protegiert und sich dann dort auch aufhält, dem kann die deutsche Kultur schon verborgen bleiben. Oder man interessiert sich nicht für sie, weil vielleicht ganz andere Ziele verfolgt werden?

Wer türkische Kultur fördern will, tue dies in der Türkei. Wer orientalische Kultur leben will, erlebe diese im Orient. Dort können sich diesbezüglich Affine dann auch gerne auf ihre ganz eigene Art und Weise ausleben. Wir wünschen ihnen dabei von ganzem Herzen alles Gute. Wer aber echte „Diversity“ und „Vielfalt“ will, sollte sich zu aller erst mal mit der Tiefe und wahrhaft überbordenden Vielfalt unserer eigenen Kultur befassen und diese unterstützen. Wer sich mit deutscher Kultur wirklich befasst, wird feststellen, dass wir mit der schöpferischen Vielfalt deutscher Stämme und der Schaffenskraft ihrer Kulturträger schon längst bunt und vielfältig sind. Da brauchen wir nichts aufoktroyiertes „Buntes“ von Außen.

Nur wir von der NPD-Fraktion Wetzlar setzen uns deshalb in der Stadtverordnetenversammlung für Erhalt und Förderung unserer deutschen Kultur in Wetzlar ein.
Kulturpolitik darf nicht länger als Stiefkind neben anderen Politikfeldern gelten. Der Ur-bar gemachte Kult unserer Menschenart ist zugleich auch harter Wirtschaftsfaktor. Theater, Musik, bildende Kunst, etc., prägen die Stadt und sind unser Aushängeschild. Die Goethe-Stadt Wetzlar soll deshalb auch in Zukunft die Stadt deutscher Kultur bleiben. „Kulturmacher“ sind aber die deutschen Vereine, die - teilweise schon seit Jahrzehnten - in ehrenamtlicher Arbeit einen hohen Beitrag für das Ansehen der Stadt und deren kultureller Strahlkraft leisten. Unsere wahrhaft geistig- und kunstschaffenden Vereine Wetzlars dürfen deshalb nicht weiter gegängelt und in ihrer Arbeit behindert werden.

Deswegen sind die notwendigen Finanzmittel im Doppelhaushaltsplan um 10% jährlich auf 56.430 € aufzustocken, um zumindest den Stand von 2015 wieder zu erreichen.
Ohne deutsche Kultur würde der Wetzlarer Dom eines Tages nur noch als Steinbruch für Invasoren und die kläglichen, verkommenen Überreste einer ehemaligen Hochkultur dienen. Als wertloser Haufen Steine. Es ist aber unsere arteigene Kultur, die für die Strahlkraft des Wetzlarer Doms sorgt, die ihm seine Bedeutung gibt. Es ist der heimische Mensch und seine arteigene, ge-leb-te Kultur, die es zu fördern gilt.

Stimmen Sie unserem Antrag zu, schaffen wir gemeinsam kulturelle Zukunft für die Deutschen in Wetzlar.
Ich danke für die Aufmerksamkeit.

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