npd-wetzlar.de

27.04.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schmierenkomödie in der Stadtverordnetenversammlung vom 19. bis 21.02.2018

Die NPD-Fraktion stellte den Antrag, daß bei ihren Sparanträgen namentlich abgestimmt werden sollte. So hätte der Bürger die Möglichkeit gehabt, festzustellen, wer persönlich eine deutsche oder antideutsche Einstellung hat. Unsere Sparanträge richteten sich natürlich in erster Linie gegen Sonderförderung von Fremden. Natürlich lehnten wir auch Haushaltesposten ab, die Unterstützungszahlungen für hier illegal wohnende Ausländer beinhalteten. Einreise ohne Ausweispapiere ist nun mal illegal. Die Ausweispapiere werden meist kalkuliert vor der BRD-Grenze weggeworfen. In nahezu allen Förderposten für Ausländer werden illegale reichlich mitgefördert, daher rührte unsere konsequente Haltung während der Abstimmung zum Doppelhaushalt 2018/2019. Steuergelder sind nur einmal da. Förderung von Ausländern bedeutet NICHTförderung von Deutschen. Nun, die Gutmenschendemokraten von CDU, SPD, FDP, FWG, Grüne, Linke beantragten jeweils die Nichtabstimmung des jeweiligen NPD-Antrages. Damit wurde der von der NPD-Fraktion Wetzlar gewünschte Erkenntniszwang umgangen. Was waren das noch demokratische Zeiten, als der Friedensnobelpreisträger Dr. Gustav Stresemann im Parlament erklärte, "ein solches Restdeutschtum ist bei unseren alliierten Erfüllungsgehilfen, selbst, wenn man mit der Lupe sucht, nicht mehr zu finden. ". Wie sagte Adenauer? "Wir haben Auftrag von den Alliierten, wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes." Daran hat sich leider bis heute nichts geändert. Das brd-bürgerliche Wahlverhalten bestätigt leider diese antideutsche Politik seit 72 Jahren.

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