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11.05.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nicht nur "Stinkangriff", sondern versuchter Mord!

Nicht nur "Stinkangriff", sondern versuchter Mord!
Die Wetzlarer Neue Zeitung berichtet verharmlosend von einem "Stinkangriff" auf den Lahn-Dill-Kreistagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der NPD-Fraktion Wetzlar in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 07. Mai. Dabei wurde ein Doppelglasfenster eingeschlagen und ein Gemisch aus einem Trägerpulver (vermutlich aus einem Feuerlöscher) und Buttersäure versprüht, bzw. eingeleitet. Der Anschlag auf Wohnung, Leib und Leben wurde um 2 Uhr Nachts verübt und verursachte bei Bewohnern des Hauses umgehend Übelkeit. Der Stadtverordnete Thassilo Hantusch war zu diesem Zeitpunkt nicht im Haus, was laut Veröffentlichungen über den politisch motivierten Anschlag auf einem bekannten Antifa-Portal "bedauert" wurde. Es ist davon auszugehen, daß der oder die Täter über An- oder Abwesenheit keine Kenntnis hatten und bewusst schwerwiegende Körperverletzungen oder Schlimmeres in Kauf nahmen. Auf Grund der politisch motivierten Tat ermittelt nun auch der Staatsschutz. Die Ermittler suchen Zeugen und fragen, wer die Tat am frühen Montagmorgen in der Altvaterstraße beobachtet hat oder zu dieser Zeit in der Umgebung Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat. Hinweise nimmt die Polizei in Wetzlar entgegen. Rufnummer: 06441 9180

Terror ist die Durchsetzung von politischen Zielen mit Gewalt. Genau damit haben wir es hier zu tun. Immer dann, wenn die Argumente zur Neige gehen um dem politischen Gegner im Meinungswettkampf sachlich und demokratisch einen besseren Lösungsweg aufzuzeigen, wird von selbsterklärten "Wächtern" der "Demokratie" Gewalt gegen Meinungen, Sachen oder Personen angewandt. Leider gibt es viele "erlebnisorientierte" Mitläufer, die weder ernsthaft politisch noch in kausalen Zusammenhängen denkend, politische Gründe heranziehen um eigenes kriminelles Verhalten und Gewalt gegen Menschen zu legitimieren. In solchem Tenor bewegt sich erschreckenderweise das in Umlauf geratene Bekennerschreiben.

Wie nun nach Gesprächen mit Sachkundigen bekannt wurde, ist davon auszugehen, daß der oder die Täter aufgrund der notwendigen Vorkenntnisse gewusst haben mussten, welche Gefährlichkeit das versprühte Säuregemisch hat. Die Polizei ermittelt zwischenzeitlich wegen schwerer Körperverletzung. Wenn der Kreistagsabgeordnete Thassilo Hantusch im Raum gewesen wäre, wäre er nach aller Wahrscheinlichkeit durch die hohe Konzentration an einem durch die Säure hervorgerufenem Lungenödem (austretende Flüssigkeit) erstickt. Somit handelt es sich um versuchten Mord.

Etwas zur Chemie (Quelle: Unser Reinigungsmittellieferant):
"Butansäure (Trivialname: Buttersäure) ist die einfachste Art einer Fettsäure. Diese gehört aber zu den freien Säuren und freie Säuren, wie z.B. Salzsäure, können im Bronchialbereich bis zu einem Lungenödem führen. Das heißt, Wasser in der Lunge. Wenn der Geschädigte Butansäure einatmet, also nur einen wahrnehmbaren Geruch, ätzt dieser Geruch nach Aussage des Prof. Dr. med. Ernst-Gerhard Loch, ehemaliger Vorsitzender der Akademie für Ärztliche Fortbildung und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen in Bad Nauheim zwar nicht, jedoch diese ruft Übelkeitsgefühle hervor. Diese freie Säure kann Lungenödeme als Reaktion hervorrufen. Das heißt nichts anderes als Waser in der Lunge. Buttersäure wird eingeatmet, geht in die Blutbahn usw. und kann bei entsprechender Dosierung eine Niereninsuffizienz hervorrufen, was dann langfristig der größere Schaden wäre."

Deswegen ist hier nicht nur von einem "Stinkanschlag" oder einer leichten Verletzung zu sprechen, sondern mindestens von einer schweren Körperverletzung, weil Organe betroffen sind. Laut Aussage unseres Reinigungsmittellieferanten ist also von "versuchtem Totschlag" auszugehen.

Mit vereinter Kraft gegen Politkriminelle und Antidemokraten in Wetzlar und anderswo in Deutschland.
Um anfallende Kosten für Ersatz und Reinigung abzufangen bitten wir Sie, einen Betrag, den wir an Thassilo Hantusch weiterleiten, auf folgendes Konto zu überweisen:

Verwendungszweck :"Argumente statt Gewalt",
Landesverband Hessen,
Frankfurter Sparkasse (Fraspa 1822),
BLZ:500 502 01
Kto.-Nr.: 360 260
IBAN: DE67 5005 0201 0000 3602 60

Es sind bereits 1 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
18.09.2018 14:55   
Drudin   
Es ist eine Sauerei die da passiert ist. Ich bekomme immer mehr Zweifel das wir in einer Demokratie leben. Wer solche Aktionen gegen politisch Andersdenkende ausführt gehört weggesperrt. Auch ich Werte das als Mordversuch und nicht einen verharmlosenden Streich.Lassen Sie sich nicht Unterkriegen, Sie haben mehr Gleichdenke als glauben.
 

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