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16.05.2017

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Regine Land: Resolution gegen die sexuelle Früherziehung unserer Kinder in Kindergärten und Schulen

Sehr geehrter Stadtverordnetenvorsteher Volck, werte Zuhörer.

Wie sie bereits wissen, haben wir von der NPD-Fraktion Wetzlar folgenden Resolutionsentwurf eingereicht: Lehrplan zurücknehmen - Gender-Ideologie und FRÜH -Sexualisierung unserer Kinder stoppen! Die Wetzlarer Stadtverordnetenversammlung fordert die hessische Landesregierung auf, den neuen Lehrplan zur Sexualerziehung an Schulen umgehend zurückzunehmen. Sie werden sich fragen, wie die NPD darauf kommt, sich dem, auf den ersten Blick so gar nicht nationalen Thema der Sexualkunde zu widmen.

Seit Beginn dieses Schuljahres gilt für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hessen der neue Lehrplan zur „Sexualerziehung“. Dieser ersetzt den aus dem Jahr 2007 stammenden -und macht Vorgaben für die fächerübergreifende, indoktrinierend, ideologisch geprägte Behandlung des Themas und legt den erzwungenen,verfrühten Kontakt mit altersfremden sexuellen Inhalten fest. So ist auch für Kinder, bereits ab sechs Jahren (!) Gender - also die Identitätsverwirrung innerhalb oder eben außerhalb der natürlichen Geschlechter - sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorgesehen. Die Neufassung des Lehrplanes gibt vor, „veränderte gesellschaftliche Gegebenheiten“ aufzufassen und formuliert als Ziel die sogenannte „Akzeptanz“ (also das Gewährenlassen) sexueller „Vielfalt“ jenseits des als Normal empfundenen, jenseits der natürlichen, altersgemäßen Schamgrenzen Schutzbefohlener im Klassenzimmer. In der Altersgruppe von 6 - 10 Jahren ist das Thema „unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Flickenteppichfamilien, homosexuelle Liebschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!

  • „Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-Homo- und Transsexualität)“ ist verbindliches Thema für die 10- bis 12-jährigen Schüler.
  • Die 13- bis 16-Jährigen erhalten „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim Coming Out“.
  • Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten - Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und in „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schülern beim ‚Coming Out‘“, also - die aktive Förderung des Identitätsverlustes.

Zu gut deutsch bedeutet das:
Auflösung und Zerstörung der kleinsten Einheit unseres Volkes, der deutschen Familie, einhergehend mit geplanter, staatlich geförderter Identitätsverwirrung potentieller, zukünftiger deutscher Eltern, die bei naturgegebener Herangehensweise die Generationenfolge aufrecht erhalten und somit die Zukunft unseres DEUTSCHEN Volkes gewährleisten würden. Auf diese Weise wird die Schule zu einer regelrechten Anstalt zur Implementierung der Gender-Doktrin, innerhalb der sich bald in der Minderheit befindenden deutschen Gemeinschaft in der BRD gemacht. Sie werden sich wundern: Kulturfremde Ausländer, beispielsweise aus Nahost oder Nordafrika, werden mit den neuen Lehrplaninhalten zwar ebenso konfrontiert, sind jedoch erfahrungsgemäß immuner gegenüber den ihrer natürlichen Sexualität widersprechenden Indoktrinierungsversuchen.

Somit sind wir auch schon beim Kern des Lernplanes angelangt:
Es sind zwar unserer Kultur - Fremde, jedoch in der weit überwiegenden Mehrheit eben Identitäre Ausländer, welche trotz Indoktrinierungsversuchen durch besagten Lehrplan ihrem traditionellen Familienbild verständlicherweise verbunden bleiben. Unser Deutscher Nachwuchs wird einstweilen mit Gendergaga-Frühsexualisierungsunterricht zu beziehungs-, identitäts- und kinderlosen – steuerbaren - Steuerzahlern und völlig triebgesteuerten, dafür aber geistig und körperlich wehrlosen Konsumpüppchen umerzogen. Heute - je nach Tagesgusto - diese, morgen jene beliebig austauschbare sexuelle oder sonst wie geartete Identität. So vollzieht sich der durch linksgrüne OneWorld-Ideologen geplante Große Austausch dann noch zügiger. Die CDU in Hessen hat sich also mit dem neuen Sexualkundeunterrichtsplan zum Steigbügelhalter einer volksfeindlichen Ideologie gemacht. Aber wir lass en uns nicht „Schändern“.

Solche schändergerechten Lehrpläne sind die Vorbereitung auf den Untergang der christlich- abendländischen Kultur. Hunderttausende hessische Eltern sprechen sich gegen den durchgewunkenen Lehrplan aus, welcher nach dem Ansinnen jener Einflüsterer auch gegen den Willen der für die Kinder verantwortlichen Eltern mit Gewalt durchgesetzt werden soll. Aber wahre Demokratie bedeutet, daß Politiker die Entscheidung und den Wille des Volkes umzusetzen haben und nicht, daß das Volk die Verwirrungen von Politikern auszubaden hat. Manch ein Abgehobener Weltenlenker merkt das in seiner intellektuellen Blase leider nicht mehr.

Wir Werte-bewahrenden, wir normaldenkenden, wir zukunftsorientierten, ja, wir von der NPD-Fraktion sehen im neuen Lehrplan zur „Sexualerziehung“ einen eklatanten, verfassungswidrigen Verstoß gegen das Indoktrinationsverbot an Schulen. Nichts anderes wird hier durchgedrückt. Die Regierungspartei handelt mal wieder Verfassungswidrig.

Die sexuelle Orientierung ist jedoch naturgegeben und an dieser darf nicht durch Lehrplanpfusch im Kindes- und Heranwachsendenalter herumgedoktert werden. Wir von der NPD-Fraktion sprechen uns für das klassische, lebensbejahende Familienbild aus, denn nur dieses gewährleistet den Fortbestand der Generationenfolge und somit unseres deutschen Volkes. Beeinflussender Sexualwahn von ideologischen Gender-Wirrköpfen hat an unseren Schulen nichts verloren.

Der Schutz unserer Kinder ist gemeinsame Aufgabe aller Deutschen.

Deswegen, meine Damen und Herren der Stadtverordnetenversammlung stimmen sie mit uns, stimmen auch Sie für die Zukunft unseres deutschen Volkes, stimmen auch Sie mit uns für Erhalt und Förderung eines gesunden, natürlich gewachsenen Sexualempfindens, schließen auch Sie sich unserer Resolution an und fordern wir gemeinsam die Landesregierung auf, den genderverwirrten Sexuallehrplan wieder in normale Bahnen zu lenken.

Schützen wir gemeinsam unsere Kinder.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Regine Land,
Stadtverordnete der NPD-Fraktion und Mitglied im Bauausschuß der Stadt Wetzlar

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