npd-wetzlar.de

24.02.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Chancengleichheit nicht nur anbeten, sondern durchsetzen

Hinter dem Produktkonto 0120100 zum Doppelhaushalt 2018/19 der Stadt Wetzlar steht die "Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern und sonstige Aufwendungen für Repräsentationen". Die NPD-Stadtverordnete Regine Land stellte in der Stadtverordnetenversammlung, die zum Haushaltsplan 2018/19 abgehalten wurde, den Antrag auf Kürzung der Mittel um 100.- Euro bei den Aufwendungen für Reprästationen. Dieser Antrag auf Kürzung von 100 Euro sind natürlich mehr symbolisch, aber die erlauben mir, heute mal über Chancengleichheit von Frauen und Männern zu sprechen.  In meiner Rede werde ich begründen, warum eine Kürzung aus Sicht der NPD-Fraktion Wetzlar angebracht ist. Ich habe selbst erleben müssen, wie die Chancengleichheit mit Füßen getreten wird, wenn es sich um Frauen handelt, die nicht dem Weltbild der "Chancengleichheit" der Stadtoberen entsprechen.

Hier die Rede der NPD-Stadtverordneten Regin Land zur Stadtverordnetenversammlung Wetzlar:

"Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher Volck, werte Gleichgestellte,
es handelt sich bei diesem Antrag um die "Chancengleichheit". ( Kürzung um 100.- Euro bei den Repräsentationen)
Sie sehen, dass es meine Partei damit ernst meint, denn ansonsten könnte ich nicht hier stehen und reden.

Mit der Chancengleichheit hier vor Ort ist es nicht gut bestellt. Dies kann ich ihnen aus eigenem Erleben erzählen. Hier wird nicht zwischen Männern und Frauen unterschieden, - nein, hier vor Ort wird auch nochmals zwischen Frauen und Frauen unterschieden.
Im letzten Jahr fand im Rathaus eine Ausstellung statt die zum Thema hatte: Frauen in der Politik in der Vergangenheit und Gegenwart.
Nun ich bin eine Frau und auch von den Genderisten lasse ich mir nichts anderes einreden. Und politisch tätig bin ich auch.

Relevant ist es aber hier, wie in der ganzen BRD - gleichgeschaltet zu sein, was nichts anderes bedeutet als zu den Mainstreamparteien zu gehören. Ganz im Sinne des diktatorischen- ach nein "demokratischen" Neusprech.

Um an dieser Ausstellung teilzunehmen ging ich zum Rathaus um mich bei der Gleichstellungsbeauftragten zu erkundigen.
Um so gleich zu erfahren, dass diese Dame für mich nicht zuständig sei. Verwiesen wurde ich an Herrn Hartert, den Vorgesetzten der Dame. Nichts gegen Herrn Hartert, aber schon etwas sonderbar. Eine Teilnahme an der Ausstellung wurde mir vom Ob Wagner dennoch verweigert. Obwohl ich nachweisen konnte daß unsere Partei die NPD seit ihrer Gründung im Jahre 1964, Frauen in ihren Reihen hat. Dies alles interessiert den Ob Wagner nicht. Er bastelt sich wieder einmal sein eigenes Recht und verweigert uns die Teilnahme an dieser Ausstellung. Auch eine Ausstellung getrennt von den anderen frauenfeindlichen Parteien lässt er nicht zu.

Hiermit hat Ob Wagner wieder einmal bewiesen, wie egal ihm die Gleichstellung ist, wenn es darum geht, von ihm ungeliebte Parteien, in diesem Fall Frauen einer Partei, die sich für deutsche Frauen einsetzt, aus der Öffentlichkeit fern zu halten. Ich bin mir sicher, wenn es sich um eine mohammedanische Frau und ihr so heissgeliebtes Kopftuch gehandelt hätte, der Ob Wagner hätte sich persönlich darum gekümmert. Seine uns zukommende Kümmernis dient nur dazu, alles daran zu setzen uns aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Ihm sind scheinbar Kopftücher lieber als das wehende Haar einer deutschen Frau. Diese Ausstellung wurde übrigens aus der Kasse der Stadt Wetzlar bezahlt und somit vom deutschen Steuerzahler.

Zum Abschluß möchte ich ihnen noch einen kleinen Spruch mitgeben:
"Männer können Welten bauen, doch ein Volk steht und fällt mit seinen Frauen."
In diesem Sinne stimmen sie mit uns für echte Chancengleichheit.

Danke für die Aufmerksamkeit"

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