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02.03.2018

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Werden Deutsche bei der Wetzlarer Tafel benachteiligt?

Debatte um den Wetzlarer Haushalt 2018/19 -

Die NPD Fraktion stellte zu der Produktnummer 0540200 den Antrag, die Stadt Wetzlar möge eine eigene Tafel betreiben. Denn die sogenannte Wetzlarer Tafel wird von der Kirche betrieben. Diese geht aber nicht gegen die Mißstände vor, die sich hier in Wetzlar genauso ereignen wie im ganzen Land. Von mehreren Seiten wurde an uns herangetragen, dass Deutsche bei der Wetzlarer Tafel benachteiligt werden und Fremde kärperliche Präsenz ausüben um die besten Lebensmittel zu bekommen. Deutsche trauen sich schon gar nicht mehr in den Laden und weichen auf andere Standorte aus. Die NPD-Fraktion fordert: 1. Eine von der Stadt eigens betriebene "Suppenküche" mit Ausgabe von Lebensmittel für Bedürftige, 2. Zugang zuerst für Deutsche, 3. Die Streichung des Zuschusses für die kirchlich betriebene Wetzlarer Tafel

Die Stadtverordnete Regine Land wies in ihrer Rede auf die Zustände hin und forderte die anderen Fraktionen dazu auf, ihrem Antrag zuzustimmen:.

"Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher Volck, werte Volksvertreter,
es handelt sich bei diesem Antrag um die „Abfallentsorgung der Stadt Wetzlar“ bei der Wetzlarer Tafel in Höhe von je 3100.- Euro pro Haushaltsjahr. Nun an sich wäre dieser Sachverhalt keiner Streichung anheim gefallen. Ich will begründen warum wir diesen Antrag eingebracht haben. Es geht hier nicht darum den bedürftigen Menschen die Möglichkeit zu nehmen, sich dort mit Lebensmitteln etc. zu versorgen. Es ist schon traurig genug über solche Tafeln reden zu müssen, wo doch Deutschland so ein reiches Land ist. Aber dieser Reichtum wird wohl anders bemessen. Nicht in Form von Besitz und Bargeld. Reich an Multikulti, reich an Zivilokkupanten, reich an Kriminalität, reich an Gesetzesbruch etc. etc.- Unserer Fraktion ist aber mehrfach zu Ohren gekommen daß dort Deutsche - wie auch in anderen Bereichen massiv benachteiligt werden. Sie bekommen entweder gar nichts mehr oder bedeutend weniger als vorher. Sie müssen sich vermehrt durchsetzen um an die Reihe zu kommen. Kulturfremde drängen sich massiv nach vorne und attakieren anschließend Deutsche um ihnen die Waren die sie bekommen haben abzunehmen.

Dann kommt die ganze Bevorzugung wegen der Halal Lebensmittel hinzu, die es gar nicht geben dürfte, denn diese Form der Tötung von Tieren widerspricht unserem Verständnis von Tierschutz völlig. Was abermals beweist wie massiv der Eingriff in unseren Staat,in diesem Fall in den Tierschutz gemacht wird, um es den Invasoren recht zu machen.

Desweiteren handelt es sich bei der Wetzlarer Tafel um einen eingetragenen Verein.Der wiederum von der Kirche betrieben wird. Dies ist dem Bürger so nicht erkenntlich. Hier liegt auch noch ein besonderer Knackpunkt begraben. Wer im Tafelladen einkaufen will muss beweisen, dass er bedürftig ist. Dies geht nur mit dem Nachweis der Bedürftigkeit, die sich dann über den Bewilligungsbescheid des Sozialamtes oder des Jobcenters ergibt. Dieses sind sensible Daten. Sie haben einer kirchlichen Einrichtung nicht zur Verfügung zu stehen. Diese verdient sich schon an vielen anderen Projekten eine goldene Nase, die mit der sogenannten Flüchtlingskrise zusammenhängen. Fraglich ist auch die Praxis der Spende und hier liegt die Betonung auf Spende, denn diese Spende von 1.- Euro ist Pflicht. Eine Spende ist in meinen Augen immer freiwillig. So wäre das ganze als Verein eigentlich nicht mehr tragbar. Eine Stimme im Ausschuss, sagte: Wenn sie diese Gelder streichen dann bekommen die Deutschen ja gar nichts mehr. Meine Antwort hierauf:

Einer Stadt wie Wetzlar, sollte es doch möglich sein, einen von der Kirche unabhängigen Tafelladen zu betreiben. Dort sollten dann Deutsche die bedürftig sind zuerst Zugang erhalten. Sie füttern ja auch nicht fremde Kinder zuerst und lassen die eigenen dann hungern, oder verhungern. - Welch ein Fauxpas, dass sind ja gar nicht sie, das sind wir von der NPD Fraktion. Wir wollen nicht weiter den Bock zum Gärtner machen.


Stimmen sie für unseren Antrag. Ich danke für ihre Aufmerksamkeit."

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