npd-wetzlar.de

21.02.2018

Lesezeit: etwa 9 Minuten

300.000 Euro für einen muslemischen Waschraum

Regine Land spricht zur Mitteilungsvorlage: Bau eines rituellen Waschraumes für muslimische Begräbnisse

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher Volck, werte Zuhörer,

bei dieser Mitteilungsvorlage handelt es sich um die Beschlussfassung des Magistrats für die Planung eines rituellen Waschraumes für muslimische Begräbnisse auf dem Friedhof in Niedergirmes in der Höhe von 40.000.- Euro.

Der Bau wird dann ca. zwischen 225.000 bis 300.000 Euro kosten.

Wie sie wahrscheinlich alle wissen, befindet sich in Niedergirmes schon ein muslimisches Grabfeld auf dem Friedhof.

Sie kennen sicher die Redensart: Wenn man (ihm.ihr,) den kleinen Finger gibt, nimmt (will) er, sie, die ganze Hand. Und darauf folgt der Arm und so weiter und so fort. Diese Redensart ist hier absolut zutreffend.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) ist ohne jede Einschränkung für die im Artikel vier des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland verankerte Religionsfreiheit, weil sie ein elementares Menschenrecht ist. Jedoch ist im Sinne des Artikels einundzwanzig des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland klar, dass der Islam nicht zu Europa und auf keinen Fall zu Deutschland gehört. Der Islam ist eine Ideologie von orientalischen Fremden, für orientalische Fremde, in der orientalischen Fremde.

Und ich werde Ihnen jetzt aufzeigen, warum ein islamischer Waschraum nicht nur in Deutschland, allgemein, sondern auch in Wetzlar Niedergirmes nichts verloren hat.
Deutschland liegt in Mitteleuropa. Europa wird seit dem griechischen Altertum als Gegensatz zu Asien verstanden. Zum Ausdruck dieses Gegensatzes kamen im europäischen Hochmittelalter die Begriffe Okzident und Orient auf, die in der frühen Neuzeit mit den Wörtern Abendland und Morgenland eingedeutscht wurden.

Allgemeine und richtige Kenntnisse über den Phänomenbereich Islam sind in Deutschland wenig verbreitet und gering ausgeprägt. In einigen Fällen werden islamkritische Vorurteile oder verzerrende Bruchstücke vorgestellt. In der Regel aber werden islamische und islamistische Propagandafloskeln verbreitet.
So werden der terroristische Islamismus von seiner ideologischen Ursache gelöst, die Ausübung des islamischen Kultes von der Errichtung fremdartiger Gebäude abhängig gemacht oder Tierquälerei durch Schächtungen und die Verstümmelung von Geschlechtsteilen durch Beschneidung als grundlegende Glaubensvoraussetzungen ausgegeben. Wer diese Propaganda hinterfragt, wer eine öffentliche demokratische Debatte über das Phänomen Islam fordert, der wird diffamiert, diskriminiert, beleidigt und ausgegrenzt.

Nach Anschauung der NPD muß die islamische und islamistische Propaganda widerlegt werden und der Phänomenbereich Islam aus europäischer und deutscher Sicht kritisch hinterfragt und erhellt werden. Über die Mythen, Legenden und Märchen der Mohammedaner muß aufgeklärt sowie der Sinn und Zweck der islamischen und islamistischen Propaganda dargelegt werden.

Abendland und Morgenland bezeichnen Großräume mit grundverschiedenen philosophischen, kulturellen, technologischen, sozialen und politischen Systemen.
Die Kultursysteme beider Großräume schließen sich gegeneinander aus.
Die zwangsweise Unterbringung von abendländischen und morgenländischen Menschen in einem Gebiet führt zwangsläufig zu unlösbaren Konflikten, wenn beide Menschentypen ihre Identität erhalten wollen.
In der abendländischen Philosophie sind dualistische Systeme seit der griechischen Antike beschrieben worden. Diese abendländische Erkenntnis existiert im Morgenland nicht.

Während in Europa der Dualismus von Kirche und Staat, von Gott und der Welt, von Priester und Laien festgestellt und anerkannt wurde, können sich Orientalen einen Dualismus von Glaubensgesellschaft und Staat, Priestern und Laien, Allah und der Welt nicht vorstellen. Diese morgenländische Denkweise ist nicht in politischer oder philosophischer Form universalistisch. Auch ist sie nicht im Sinn der Philosophie des Deutschen Idealismus nach Georg Friedrich Wilhelm Hegel dialektisch, das heißt ein sich nicht ausschließender Gegensatz, der zwei Teile eines höheren Ganzen bezeichnet. Die Orientalen dagegen verstehen Politik, Staat und Glaubensgesellschaft als Einheit und nicht als Bestandteile eines Ganzen.
Ebenso gibt es keine Priester und Laien, sondern nur Mohammedaner.
Die Folge der morgenländischen Vorstellungen über Glaubensgesellschaft, Politik und Staat sind kulturell begründet. Denn, da die arabische Halbinsel weder von den Griechen noch von den Römern kolonisiert wurde, fehlt den Arabern der Halbinsel die Schule der antiken abendländischen Philosophie. Die Orientalen sträuben sich bis heute gegen die Übernahme von Bestandteilen der abendländischen Philosophie und blieben bis heute den orientalischen Sitten verhaftet.
Während sich auf der abendländischen Seite die Werte von Demokratie, unabhängigen weltlichem Recht, Toleranz und Freiheit entwickelten, werden im Morgenland diese Werte als Bedrohung wahrgenommen und statt dessen das göttliche Recht unantastbar gemacht. Die Hüter dieses Rechts mißbrauchen ihre Macht nach abendländischer Wahrnehmung, indem sie mit Despotie, durch Willkür und Gewalt die Menschen des Morgenlandes unterdrücken und ausbeuten.

Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) tritt für eine gesellschaftliche Demokratisierung ein, mit dem Ziel, die Überfremdung zu beenden, die Überfremdungsideologie des Islam in die Heimat zu schicken und dies mit dem Rückbau aller Moscheegebäude und Minarette zu verbinden, um auch die Symbolik der Überfremdung zu beenden.

Abschließend wird festgestellt, daß die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), als politische Partei im Sinne des Artikels einundzwanzig des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland die Anschauung vertritt, daß der Islam nicht zu Europa und auf keinen Fall zu Deutschland gehört. Der Islam ist eine Ideologie von orientalischen Fremden, für orientalische Fremde, in der orientalischen Fremde.

Daher lehnen wir von der NPD Fraktion diesen Beschluss kategorisch ab.

Keine weitere Islamisierung unserer Heimat

Nun möchte ich noch darauf eingehen, dass hier gestern gesagt wurde, ( Sandra Ihne – Könnecke ), diesen Waschraum könnten auch andere Konfessionen nutzen. Ich möchte sie dahin gehend informieren, dass alle Anderen Konfessionen für Moslems Ungläubige sind, dies sagt das Wort Moslem schon. Moslem oder Muslim, bedeutet Gläubiger und weist sogleich alle anderen als Ungläubige aus. Daher auch der Unterschied im Namen Moslem oder Muslim, zu Mohammedaner. Der Mohammedaner ist jener der sich auf Allah als Prophet beruft, - also ungefähr so wie die Christen sich auf Jesus berufen. Sie werden schon gehört haben das ich hier immer wieder den Begriff Mohammedaner benutze. Und ich möchte ihnen ans Herz legen, diesen Begriff ebenfalls zu nutzen, denn ansonsten stehen sie vor dem Problem, sich selbst als Ungläubige bzw. Ungläubiger auszugeben. Sie sehen in Bezug auf den Islam ist ihnen manches wohl unbekannt. Informationen zu diesem Thema können sie sich gerne in der Broschüre der NPD zum Thema Islam besorgen. Ich bringe ihnen auch gerne eine mit. Denn was den Islam betrifft, sind fundierte Aussagen wichtig.

Nun dürfte ihnen auch klar sein, dass diesen Waschraum andere Konfessionen nicht nutzen werden dürfen.

Dies müsste dann schon explizit vermerkt werden.

Ein Gläubiger wird nicht zulassen dass Ungläubige dort ebenfalls ihre Toten waschen, die ja auch Ungläubige in ihrem Sinne sind.

Ich möchte sie noch darauf hinweisen das dies schon im Bauausschuss angesprochen wurde. Als dieses Thema aufkam, sagte Herr Joachim Schäfer, der als Gast dort war, dies müsse er noch einmal mit den Personen klären. Ich sage ihnen jetzt, was bei dieser Klärung herauskommen wird. Selbstverständlich können dort auch Deutsche Verstorbene gewaschen werden, oder auch Verstorbene anderer Nationalität. Aber eines muss ihnen klar sein, sie müssen vorher zum Islam konvertiert sein.

Und nun möchte ich noch etwas zu der geplanten Behindertentoilette sagen.

Selbstverständlich könnte auf dem Friedhof in Niedergirmes eine Behindertentoilette gebaut werden. Ich bin selbst vor Ort gewesen, um mir die Gegebenheiten anzusehn.Allerdings nur das, was mir zugänglich war. Bei den beiden Gebäuden die sich beidseitig des Einganstores befinden sind im rechten Gebäude die Toiletten zu finden. Was sich im linken Gebäude befindet kann ich nicht sagen, dies war verschlossen.

Also sage ich einmal mit Vorbehalt, wäre es vielleicht möglich dort eine Behindertentoilette einzubauen. Es wird sich, sicherlich eine Lösung finden lassen. Die Halle selbst konnte ich ebenfalls nicht in Augenschein nehmen, da sie abgeschlossen war. Vielleicht wäre in der Halle selbst auch die Möglichkeit gegeben, dies wie gesagt- müsste ich noch in Erfahrung bringen. Diese Mitteilungsvorlage wurde uns am 5. Februar im Bauauschuss vorgelegt. Und auf der Mitteilungsvorlage wird diese Behindertentoilette auch nicht erwähnt. In Anbetracht der kurzen Zeit, konnte ich dies noch nicht erledigen. Ich vermute einmal das der Bau einer Behindertentoilette in Verbindung mit dem Waschraum für Mohammedaner, nur hinzugefügt wurde, ( dies geschah mündlich) dazu dient, die Gemüter zu beruhigen,oder besser ausgedrückt einzuschläfern, also quasi so wie ich es gestern schon sagte: den Deutschen wirft man ab und an auch einmal ein Bröckchen zu, damit sie sich nicht beschweren können und der Magistrat kann auf diese Weise wieder einmal Dank einfordern und sein Gewissen beruhigen. Das Wort Gewissen in seiner Bedeutung ist in der abendländischen Denkweise so vieldeutig, darauf kann ich hier nicht eingehn. Eines steht aber fest, die Mohammedaner werden kein schlechtes Gewissen haben. Haben sie doch ihrem Propheten Genüge getan.Und noch etwas muss gesagt werden. Die Verstorbenen anderer Konfessionen waschen ihre Toten zu Hause oder diese werden vom Bestattungsinstitut gewaschen. Wie ebenfalls im Ausschuss gesagt, handelt es sich um 10 bis 15 verstorbene Mohammedaner im Jahr, für die dieser Waschraum benötigt wird. Es ist anzunehmen dass die Mohammedaner vorrausschauend denken, denn ansonsten stehen die Kosten, die hier auf die Stadt zukommen in keinem Verhältnis.Sie wissen bereits das sich die Verhältnisse in den kommenden Jahren massiv zu ihren Gunsten verändern werden.

Bei 40.000 Euro Planungskosten und den voraussichtlich daraus entstehenden Baukosten von 225.000 bis 300.00 Euro sollte also darauf gedrungen werden, wie hoch die Kosten für die einzelnen Bereiche sich belaufen werden. So können dann die deutschen Bürger sehen, wieviel sie vom Kuchen bekommen der hier angeschnitten wird.

Wir lehnen den Bau dieses rituellen Waschraumes fundamental ab. Wie sie ja schon sagten Herr Büger - wir von der Fundamental Oppossition. Denn dieser Bau und möge er auch noch so klein sein, -was relativ zu sehen ist, rüttelt an den Fundamenten unserer westlich demokratischen Welt. Wir von der NPD Fraktion gehören jedenfalls nicht zu denen die rufen:

Hosianna, die Könige aus dem Morgenland sind da!

Danke fürs Zuhören.

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