npd-wetzlar.de

27.04.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Dr. Wolfgang Bohn: Flußufersäuberungen durch Migranten ausführen lassen

Zum Antrag 147 der FDP, Kürzung von Dienstleistungen zur Instandhaltung von Sachanlagen von 46.000 € auf 36.000€

Herr Volck, meine Damen und Herren,
dem Antrag des Herrn Dr. Büger kann die NPD-Fraktion vom Prinzip her zustimmen, eigentlich könnte die Stadt für Flußufersäuberungen, dortigen Heckenschnitt usw. auch "Migranten" einsetzen, aber das ist wohl nicht erlaubt. Luxus für "Migranten" steht an erster Stelle. Denen wurde ja auch seinerzeit suggeriert "Frau Merkel baut für Euch Häuser. Euch steht leistungsloses Einkommen zu"

Sach- und Dienstleistungsaufkommen, könnten erheblich reduziert werden, so daß der Landesrechnungshof auch mit Wetzlar zufrieden sein könnte.

Wir stimmen bei diesem Antrag der FDP zu.

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