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01.07.2020

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Konzept zur Aufenthaltsqualität am Bahnhofsvorplatz

Stellungsnahme der NPD-Fraktion zum Antrag der Regierungskoalition (Punkt 39 der Tagesordnung) in der Stadtverordnetenversammlung am 1.7.2020

Der Magistrat wird beauftragt, ein Konzept zu erstellen, wie mit aufsuchender Sozialarbeit oder ähnlich geeigneten Maßnahmen im Bereich des Bahnhofsvorplatzes / Forums:

  1. die gesundheitliche und soziale Situation der sich dort häufig aufhaltenden Personen nachhaltig verbessert werden kann,
  2. die Aufenthaltsqualität für alle Bürgerinnen und Bürger an diesem für die Stadt zentralen Platz verbessert werden kann,
  3. in Zeiten der Corona-Pandemie die vorgeschriebenen Kontaktverbote und Mindestabstände eingehalten werden können.

Der Antrag geht völlig am Thema vorbei.
Sozialarbeit ist nie der richtige Weg, sondern ein linksradikal und marxistisches Konzept das allenortes Polizei, Sicherheit, Recht und Ordnung mit anarchistischen Zuständen ersetzen will. Die Schwächung der Institutionen des Staates wird voran getrieben, um eigene Wolkenkuckucksheime aufzubauen. Wie das endet, wurde gerade erst in dieser autonomen "BlackLivesMatter"-Stadt im US-Bundesstaat Washington, Seattle's "Capitol Hil Autonomous Zone" gezeigt, in der die Polizei erst mal abgeschafft wurde. Verstrahlte, selbsterklärte Sozialarbeiter aus dem links grünen Milieu waren nicht in der Lage, die Ordnung zu wahren.

Wohin Anarchie, mangelnde Disziplin und ungebildeter Übermut führen, haben wir diese Tage leidlich erneut sehen müssen: Mörder toben sich am Bahnhof Wetzlars aus. Wir alle erinnern uns auch an Vergewaltigungen und den Mord vor der CDU-Zentrale. Damit muss endlich Schluss sein. Wir wollen endlich wieder in Sicherheit leben, auch in Wetzlar.

Wir Deutsche in Wetzlar sind des Leid, dass die Konflikte der Welt in unsere Heimat getragen und dort dann ausgetragen werden. Wir brauchen endlich wieder eine Politik, die sich um die Interessen der Deutschen und um die Sicherheit der Kinder unserer Stadt kümmert.

Wir von der NPD-Fraktion Wetzlar stehen für Sicherheit durch Recht und Ordnung.Um dem Bürger wieder nicht nur ein Gefühl, sondern auch echte Sicherheit auf dem Bahnhof zu verschaffen, sind umgehend freiwillige Polizeibedienstete zu Patrouillen im Bereich des Bahnhofes durch die Stadt abzustellen. Falls die Stadt dazu nicht in der Lage sein sollte, weil die Stadtverordnetenversammlung sich fälschlicherweise sehr lange verzögernd gegen einen freiwilligen Polizeidienst ausgesprochen hat, ist bei entsprechenden Stellen des Landes die Personalaufstockung der Polizei in Wetzlar umgehend einzuleiten. Auf dem Bahnhofsgelände aufgefundene Gammler, Diebe, Räuber, Drogendealer und Rauschgiftkonsumenten sind zu erfassen und entsprechend den Gesetzten zu sanktionieren, bzw. zu bestrafen. Kriminelle Ausländer gehören umgehend abgeschoben und mit einem lebenslangem Einreiseverbot belegt.

So erhöht man die Aufenthaltsqualität und nicht mit Sozialarbeitern.
Der Verwahrlosung der deutschen Jugend ist nur durch sachgerechte Kinder- und Jugendangebote beizukommen, die eben nicht den Konsum und die menschliche Beliebigkeit lehren, sondern die Liebe zur Heimat, zu Recht und Ordnung, zum Gemeinwohl. Somit ist Wetzlar wirklich geholfen.

Zum dritten Punkt des Antrages: Das mittlerweile auch der letzte mitbekommen haben sollte, dass jegliche Abstandsregeln und Kontaktverbote bereits - rein aus der statistischen Betrachtung heraus - ad absurdum geführt werden können, ist der Regierungskoalition wohl noch nicht aufgefallen, will sie anscheinend auch nicht. Es gibt derzeit schwankend, entweder keinen oder nur sehr wenige Fälle von mit SARS-COV-2-Infizierten im Lahn-Dill-Kreis. Eine Infektion macht bekanntlich noch keinen Kranken. Die völlig übertriebene Panikmache muss endlich ein Ende haben und die Rückkehr zur Normalität ist umgehend einzuleiten. Auskünfte erteilt ihnen gerne unser Fraktionsvorsitzender Dr. med. Wolfgang Bohn.

Wir lehnen den Antrag wegen völliger Verfehlung ab.

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